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Das Göttliche Wort
Vor dem Anfang war Alles und auch Nichts Leere und Fülle Licht und Dunkel Energie und Bewusstsein und Unendlichkeit Schweigen und Stille
Urlicht
Vor dem Anfang der Urschöpfung war die Eigen-Liebe aus der Eigen-Liebe wurde Freude aus der Freude wurde Energie aus der Energie wurde Schöpfungskraft aus der Schöpfungskraft der All-Atem aus dem All-Atem der Ur-Ton aus dem Ur-Ton das Ewige Wort aus dem Ewigen Wort die Schöpfung
Es werde Licht aus dem Urlicht
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Das Wort aus dir W i e f i n d e s t d u d a s W o r t a u s d i r ?
Nach innen horchen Auf Impulse achten Erkennen: Jetzt ist es Zeit zu sprechen Impulse in die Tat umsetzen
W a s b r a u c h s t du n o c h ? Liebe zu dir selbst I n t u i t i o n Zeit und Stille Kommunikation mit dir selbst
*** Das Wort aus dir sprechen. Was ist damit gemeint? Sprechen und kommunizieren kann man jeden Tag. Im Berufsleben, in der Familie, im Freundeskreis, im spirituellen Kreis. Wenn du dein tägliches Umfeld betrachtest, wirst du festgestellt haben, dass man überall unterschiedlich kommuniziert. Das geschieht aufgrund der vielen Bewusstseine, die hier in der 3. Dimension leben. Jeder Mensch kommuniziert auf seine Art und Weise entsprechend seines Bewusstseins mit den Bewusstseinen seines Umfeldes. Wenn du ein erwachter Mensch bist, wirst du gemerkt haben, dass dir eine "normale" Unterhaltung nicht mehr genügt. Dein weiter entwickeltes Bewusstsein will sich intensiver, nicht mehr oberflächlich austauschen. Also machst du dich auf, neue Kommunikations-Wege für dich zu finden. Was hat nun der Weg mit dem Wort zu tun? Das Wort ist gleichzusetzen mit Weg. Beides ist Ausdruck im Außen. Beides entspricht dem Handeln, nur jeweils in unterschiedlicher Art und Anwendung des Körpers mit seinen Sinnen. Wenn du einen Gedanken hast und ihn aussprichst, handelst du entsprechend deines Gedankens in deinem Wort. Wenn du einen Impuls hast, heute etwas Bestimmtes tun zu wollen und es dann tust, handelst du in deinem Weg, den du ja anschließend auch mit deinen Beinen beschreitest, um dem Tagesziel Raum geben zu können. Stell dir ein Beispiel vor: Du hast mit einer Person ein Gespräch zu führen. Es liegt dir schon lange auf der Seele, es zu tun. Eines Tages gibst du dir einen innerlichen Ruck, du kannst mit der Person ein gutes Gespräch führen und das richtige Wort sprechen. Danach bist du erleichtert, du fühlst dich gut, es ist erledigt. Dir wird bewusst, es lag auf deinem Weg, dies für dich zu tun. In deiner Zeit, mit deinem Wort auf deinem Weg weiter zu gehen. Vor dem gesprochenen Wort ist der Impuls. Der wiederum kann eine Folge des inneren Nachdenkens sein. Nachdenken über etwas, was dich beschäftigt. Das kann lange dauern oder sehr kurz sein. Es kommt darauf an, wie wichtig es für dich ist, und mit welcher Intensität du in dir nachdenkst und mit welchem Ergebnis dein Nachdenken endet. Dein Gefühl rät dir auch, zu schweigen, anderen nichts zu erzählen. Einerseits geht es andere nichts an, womit du dich gerade beschäftigst. Andererseits willst du mit dir allein sein, deine inneren Gedanken und Gefühle selbst beobachten. Dich selbst erkennen. Wenn deine Zeit kommt, wirst du in dir fühlen, wann du aus dir heraus in die Kommunikation gehen sollst. Solltest du das Gefühl nicht kennen, wann du in deine Kommunikation mit dir und der Außenwelt zu gehen hast, dann musst du dir mehr Zeit widmen, dich zu beobachten! So ist dein Inneres ein geschützter Raum, in dem du Erfahrenes verarbeiten kannst, Lebenslagen und Situationen bearbeiten kannst. Um überhaupt ein Wort zu sprechen, braucht man Gelegenheiten. Sehr oft dienen der Seele schwierige und auch unangenehme Gespräche, um das richtige Wort zu finden und über sich selbst hinaus wachsen zu können. Aus deiner inneren Verarbeitung heraus hast du die Möglichkeit, aus dir heraus zu sprechen. Ein Beispiel: Stell dir vor, du willst deine Lebenssituation verändern, davon ist auch dein/e Lebenspartner/in betroffen. Wie willst du es ihm/ihr sagen? Ein Beispiel: Du bist immer sehr hilfsbereit, doch gesundheitlich und mit den Nerven am Ende. Wann traust du dich, endlich einmal "nein" zu sagen? Ein Beispiel: Du bist auf einer Veranstaltung, auf der auch die Zuhörer mitreden dürfen. Du bist in Resonanz mit dem Thema und merkst, dass du anders darüber denkst. Was machst du? Du schweigst. Da steht jemand anderer auf, stellt eine Frage an den Referenten, die sinngemäß mit deinen Gedanken übereinstimmt. Das hätte ich auch sagen können, denkst du. Warum hast du nicht? Das nächste Mal? Solche Situationen kommen so lange, bis du es für dich tust: Dein Wort aus dir zu sprechen.
Praxis in meiner Welten-Schulung Kommunikation Aus der Seele sprechen lernen Wie kann ich dem anderen sagen was ich fühle weitere Themen auf Anfrage
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