Die Klangschale

 

  

Die Klangschale  -  Wiege

 

Vor tausenden von Jahren innerhalb einer  Zeitphase Lemuriens diente die Klangschale als Wiege für Geburten.   Gefertigt wurde eine Schale, bevor ein Mensch geboren wurde. Wenn eine Seele sich entschloss, zu inkarnieren, bekamen die werdenden Eltern dies durch Botschaften der Seele mitgeteilt. Die Seele stellte sich dem Elternpaar in feinstofflicher Form vor und alle drei bereiteten sich auf eine Zeugung vor.

Vor der Zeugung wurde  ein Klangmeister, ein Kristall-Lichtmeister und ein Symbolmeister hinzugezogen, die ebenfalls mit der Seele kommunizierten. Der Klangmeister verstand es, die Klangfrequenz der Seele zu hören. Der Kristall-Lichtmeister sah die Kristallfarben des noch ungeborenen Wesens und der Symbolmeister nahm die vergangenen  Lebenserfahrungen, Fähigkeiten, Wissensgebiete, Seelenplan wahr. Der Klangmeister suchte einen entsprechenden singenden Kristallsamen für die Seele aus. Der Kristall-Lichtmeister sorgte dafür, dass das Samenkorn auf das entsprechende farbige Kristallfeld gepflanzt wurde. Der Symbolmeister war verantwortlich für die Form des wachsenden Kristallsamens. Der Samen wurde gesät während der Zeugung und während der werdende Mensch im Bauchraum seiner Mutter heranwuchs, wuchs der Kristallsamen auf seinem farbigen Mutterkristallfeld zu einer kugeligen bauchigen Form.

Während der Geburtsphase des Menschen löste sich die Kristallform von seiner Gebärmutter auf dem Kristallfeld und hörte auf zu wachsen. Die kugelige Form war weich und nachgiebig und nach der Geburt wurde das Neugeborene auf die Kristallkugel gelegt und leicht hineingedrückt, wodurch die individuelle Form geprägt wurde. Sie hatte die ganz individuelle Energieschwingung des neuen Wesens und hüllte es ein mit seiner kristallinen Haut. Die Schale summte ununterbrochen in singenden Tönen. Man brauchte sie nicht anschlagen, wie man es heute tut. Die Töne waren eins mit dem Wesen, das  darin lag. Die kristallinen Farbtöne der Schale stimmten überein mit den Regenbogen-Urfeldern des darin liegenden Wesens.

Die Schale diente dem neugeborenen Wesen als Wiege in den ersten Lebenswochen. Danach wurde die Schale zu klein. Die Wesen in der Zeit Lemuriens wuchsen schneller als die Menschen heute. Innerhalb eines Jahres war ein Neugeborenes zu einem vollständig ausgewachsenen Menschen gestaltet. Die individuelle Kristall-Form war mit dem Wesen in der eigenen Schwingung verbunden und gab Auskunft über die Fähigkeiten des Wesens. Oft waren im Innenraum der Schale Symbolzeichen, die Seelenchronik, zu erkennen, die während des Wachstums entstanden.  

Die Klangschale begleitete das Wesen sein ganzes Leben lang, und das konnte mehrere tausend Jahre sein. So alt wurde man in dieser Zeitepoche. War eine Beendigung des Lebens vorgesehen, bereitete sich die Wesenheit darauf vor und ebenso die Schale schmolz von allein wieder zu einem kleinen Kristallkorn. Dies wurde aufbewahrt und behütet für eine andere Zeit.

 

Die allerersten Schalen sind die Hände der Allgeistigen Urschöpfung.  Die Hände stehen als Symbol für die Schaffenskraft des Allgeistigen, der aus dem Urlicht das Kreative erschuf und seine Kreation, das All in seinen Händen trägt.

Die ersten Klangschalen waren aus Urlicht-Kristallen geformte feinstofflichste Energiehüllen. Sie bestanden aus Urlicht und aus Urton. Heute nennt man so eine "Schale" bei den Menschen der 3. Dimension den Lichtkörper. Die sacrale Urform, die Urschale des Menschen besteht aus Licht und Ton. Der Mensch selbst ist in seiner Urform diese Schale in der Leichtigkeit, Licht und singende Tonfrequenz. Die Urlicht-Essenz wurde  genutzt für immerwährende Erneuerung, schöpferische Kreativität und ewige Liebesenergie.  Also ist das Wesen Mensch die erste Klangschale aus Licht und Ton selbst. Wir würden sagen, das ist ja nichts. Das kann man nicht anfassen, da ist ja nichts darin.

Von der Urschöpfungs-Quelle bis zur Dichte vieler Zeitalter nahmen die Energiehüllen, damit sind hier die Menschen im Ursprünglichen gemeint, aus Licht und Ton schwerere Formen an. Die Wesenheit Mensch, einstmals feinstoffliche Energiehülle, inkarnierte  in immer dichtere Dimensionen, in denen dann die Energie des Urkörpers aus Licht  und Ton vergessen wurde. Als äußerer Ersatz entstanden klingende Wegbegleiter, die Klang-Schalen. Wie oben schon erwähnt aus Urlichtkristallen von feinster ätherischer Art, wie wir sie in unserer Gegenwart nicht kennen. Viel später aus Gold, aus Bergkristallen, aus Kristallmehlen  und noch später aus dem Material, wie wir es heute kennen. Die Klangschalen sind zu einem Ersatz geworden, weil die Menschen ihre  Ton- und Lichtenergien vergessen haben. Die Klangfrequenzen der Klang-Schale sprechen den Klangkörper des Menschen an, um wieder die Urtöne hervorzuholen, um mit den eigenen Urtönen eine Selbstregenerierung zu aktivieren.  

Vor vielen Zeiten wurden goldene Schalen als Brutkästen für Menschen benutzt. Zum Beispiel auf dem Mars. Goldene Schalen in Eiform wurden eingesetzt zur Züchtung des homo sapiens, weil das Gold das Sonnenlicht in sich speicherte und viel Wärme erzeugte. Die Klangschale wurde für Opfergaben und Rituale und Nahrung benutzt. Die Schale ist auch eines der Wahrzeichen des Grals, der Gebärmutter, das Tragende, das Gebende, das in sich Bergende und Hütende.

Eine sinnbildliche Energie der Klangschale  – die Wiege -  findet man heute wieder in:  Kinderwagen,   Taufbecken, Waschbecken, Badewanne, Schüssel, Kelch,  Sarg, Bett.

 

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