Algen-Kristalle

INFORMATION - NUTZEN - ANWENDUNG

 

 

 

                                                          

 

 

Die weißen Algenkristalle ( auch bekannt unter japanische Algenkristalle) sehen aus wie kleine helle Geleewürfel. Sie bestehen aus einer natürlichen gelartigen Substanz. Betrachtet man sie zusammen in der Masse, so könnte man an eine Bergkristallfamilie denken, die sich aus vielen kleinen Kristallstückchen zusammensetzt.

 

Diese kleinen weißen Geleewürfel sind unter dem Namen Algenkristalle bekannt. Für mich ist diese Bezeichnung eine Verfälschung aufgrund meines eigenen Erforschens.

Die Algenkristalle sind keine Algen, sondern flüssige Bergkristallsubstanzen. Die weißen Algenkristalle kommen ursprünglich aus dem Süßwassermeer. Sie sind in kalten arktischen Lebensbereichen zuhause. In Vulkanen, die sich unter den Meeren und unter den Eisbergen befinden, von dort kommen ursprünglich die Algenkristalle. Algenkristalle werden gebildet im Magma der untermeerischen Vulkane. Bei Auswurf von Magma ins Meer bilden sich siliziumartige Verdickungen, die nicht versteinern. Sie tragen Wassersubstanzen, Silizium, Magnesium in sich. Man könnte auch sagen, es ist eingedicktes Meerwasser, das in Form  von Wasserzellen wächst und sich vermehrt.

 

Die Algenkristalle ernähren sich durch Süße. Das finden sie im Wasser und auch in der Verbindung mit Wasseralgen. Zu einer anderen Zeit, vor tausenden von Jahren, ich meine die Zeit von Atlantis, wuchsen die Algenkristalle in einer Verbindung mit der Aloe Vera-Pflanze. Die Aloe Vera ist ursprünglich eine Wasserrose, die im alten Atlantis palmenartig im Wasser wuchs.

 

Algenkristalle: Ein zukünftiges Lebenselixier für vielerlei

Das innere und äußere Zuführen der Algenkristalle in Form von Algenkristallwasser, Algenkristall-Gel oder Algenkristallmilch  hat Wirkungen  auf Gelenke und Knorpelschichten, Blutgefäße, innere Schleimschichten in den Organen, Darmbereiche, Zellen und Haut. Die Kristallsubstanzen in den Algenkristallen sind Empfänger und Transformatoren für Störfelder/ Blockaden und negative Energien. Die Algenkristalle können selbstverständlich auch in ihrer natürlich gewachsenen Form gegessen werden. Der menschliche Körper, der aus Flüssigkeitssäften besteht, reagiert auf diese Meeresfrüchte. Die kleinen geleeartigen Algenkristalle bringen Erneuerung im Wasserhaushalt, helfen bei Darmsanierung,  Information für Zellaufbau, kleiden die Gelenke mit neuer Schmierflüssigkeit aus,  unterstützen die Beweglichkeit der Knochen. 

 

Die Gel-Substanz der Kristalle dringt in die Hautzellen von innen her ein und baut die Hautschichten von innen nach außen auf. Glättende Eigenschaften z.B. bei Faltenbildung sind zu beobachten. Eincremen mit Algenkristall-Gel nach dem täglichen Duschen erhält den Feuchtigkeitsmantel der Haut. Die wohltuenden Eigenschaften im inneren und äußeren Körper sind spürbar und sehr erfrischend.

 

Die Algenkristalle wollen gut behandelt werden. Das Abstellen in irgendeine Ecke ist nicht erwünscht. Hoffend auf evtl. Besserung eines körperlichen Störfeldes durch das Trinken des Algenwassers bringt nicht den gewünschten Erfolg, wenn nicht auch das Innere des Menschen bearbeitet wird.

Das Algenwasser sogar widerwillig zu trinken, weil es eigentlich nicht so recht schmeckt. Auch das bringt kein Heilsein. Wenn man etwas haben will, muss man etwas geben. Die Algenkristalle  verlangen eine liebevolle Behandlung. Dank eines guten Umfeldes, in dem die Algenkristalle wachsen können, bekommt man etwas Wohlschmeckendes und Wohltuendes und vielseitig verwendbar Lebendiges. 

Die Algenkristalle eignen sich vorzüglich für Fastenkuren und Heilfasten und finden Anwendung in der Urintherapie.

 

Hinweis: Die Algenkristalle sind kein Ersatz für medizinische Beratung in Gesundheitsfragen.

 

Noch ein Tipp: Algenkristalle können eine begleitende Hilfe sein, jedoch die wirkliche Heilkraft liegt in jedem selbst. (Siehe dazu unter Selbstheilung)

  

Ein alter Satz sagt schon, was gut ist, muss nicht teuer sein, man muss nur den Wert  erkennen. So ist es auch mit den Algenkristallen. Ca. drei Teelöffel Zucker, Rosinen und Wasser, fertig ist die Nahrung der Algenkristalle und von finanziellen Kosten her sehr gering.

 

Man kann sich zuhause eine kleine Vermehrungsstation einrichten  und die folgenden Produkte selbst herstellen. Bei der Vermehrung und Bearbeitung zuhause haben äußere Faktoren wie Geschmacksverstärker,   fabrikmäßige Energie in der Herstellung, Chemikalien und chemische Konservierung keinen Zugang, wenn man es nicht selbst hinein tut, sondern Wert auf ein reines Lebenselixier legt. Mit den verschiedenen Zubereitungen der Algenkristalle hat man alles im Hause, was man braucht. Man muss nur umdenken und sich selbst dahin führen, dass man nicht immer nur kaufen muss, was andere herstellen, sondern in der eigenen Küche in die Selbst-Herstellung gehen. Nahrung für den Körper innen und außen kann durch das gleiche Produkt stattfinden. Der Körper ist innen wie außen von den Körperstoffen derselbe, also kann auch ein Produkt für alles verwendet werden.

 

Man sollte sich vertrauen, dass die Herstellung mit der eigenen Hand gelingt. Es soll niemand vom Kaufen abgehalten werden, denn jedermanns Sache ist es noch nicht, sich mit dem Selbstherstellen zu beschäftigen. Doch durch das Selbermachen bleibt das Produkt in der eigenen Energie. Zudem soll auch Spaß und Freude beim Selber machen sein und in das Produkt mit einfließen. Die Vielseitigkeit der Algenkristalle in ihrer Verwendbarkeit entfaltet als kosmetisches Präparat, als Lebenselixier für den Körper   und  als erfrischendes tägliches Getränk  seine Wirkungsweise.

 

Meine praktische Welten-Schulung:

 

 Was man noch alles mit Algenkristallen machen kann

  leckere Säfte und Fruchtspeisen

 

Kristall-Gel für die Haut

 

 

 Algenkristallwasser                                                      

 

 

Was man zum Ansetzen der Algenkristalle braucht:

ein Glasgefäß

eine Handvoll Algenkristalle auf 1 Liter Wasser

2 oder  3 Tl Zucker

8 oder 9 Rosinen

 

Glasbehälter: Das Glasgefäß (keine Metallgefäße) kann für 1 Liter, 2 oder mehr Liter sein, es kommt darauf an,  wie viel Algenkristalle man ansetzen will.  

Zutaten: Kaltes Wasser, Zucker und Rosinen dazugeben. Verschließen und wegstellen. Nach 24 Stunden das Algenwasser  durch ein Plastiksieb (kein Metall) abgießen. In Glasflaschen abfüllen und kühl stellen. Das Algenwasser ist bei Abfüllung bereits trinkfertig.

Neuer Ansatz: Ist ständig zu wiederholen. Den Glasbehälter nach dem Abgießen kalt ausspülen, die Algenkristalle zusammen mit den Rosinen im Sieb mit kaltem Wasser abspülen. In das Glasgefäß geben, Zucker und Wasser dazu. Verschließen. Wegstellen. Einmal pro Woche das Glasgefäß gründlich reinigen.

Die Rosinen werden einmal pro Woche gewechselt.

Vermehrungsstation: Die Algenkristalle vermehren sich innerhalb 14 Tagen um das Doppelte. Es kommt auf den Platz an, wo sie stehen. Gefällt er den Kristallen, geschieht die Vermehrung schon in wenigen Tagen. Der Platz sollte ein ruhiger sein, das Gefäß sollte nicht hin- und her geschoben werden, sondern jeden Tag den gleichen Platz haben  (außer es steht einmal ein Platzwechsel an).  Keine direkte Sonnenbestrahlung, aber Helligkeit. Gerüche von Zigarettenrauch, Sprays oder chem. Substanzen stören das Wachstum oder können die Algenkristalle an der Vermehrung hindern. Aufbewahrung im Kühlschrank lieben die Algenkristalle besonders, sie vermehren sich durch Kälte reichlich und können zudem dort auch gut aufbewahrt werden, wenn man auf Reisen geht.

Die Algenkristalle lieben den weißen Zucker. Das kann normaler sein oder heller Rohrzucker. Ab und zu mögen sie es, wenn man ihnen 2 Tl  weißen normalen Zucker   und 1 Tl  weißen Rohrzucker gibt oder auch mal zusätzlich 1 Tl  Traubenzucker. Brauner Rohrzucker gibt einen anderen Geschmack im Getränk und kann das Algenwasser  trübe aussehen lassen. Das kann jeder für sich austesten und der Experimentierfreudigkeit freien Lauf lassen.  

Das Algenkristallwasser muss nicht nach 24 Stunden abgeseiht werden, sondern die Kristalle können etliche Stunden länger im Wasser liegen. Man muss da ein wenig experimentieren. Liegen die Kristalle zwei Tage im Wasser, kann das abgeseihte Algenwasser evtl. erst gut schmecken  und etwas prickelig sein  oder auch säuerlich. Je länger der Gärprozeß dauert, um  so saurer wird das Wasser bis hin zum Algenkristall-Essig, den man dann für Geschmacksanreicherung zum Rotkohl-Gemüse nehmen kann oder für Salat-Dressings.

Der Geschmack des Algenwassers kann jeden Tag etwas anders sein, mal etwas süßer mal weniger süß. Das liegt am Vorgang der Vermehrung, den die Kristalle ja ständig  praktizieren und an der Menge des Zuckers und der Rosinen. Es gibt die ganz kleinen jungen Algenkristalle, die sich wie Krümel anfühlen und die ausgewachsenen Kristallwürfel.

                                                                                             

 

Wenn man dem abgeseihten Algenwasser pro Flasche 3 Blätter frische Zitronenmelisse  zufügt und/oder einen Schuss Zitronensaft zugibt, bekommt das Algenwasser eine erfrischende Note.

 

 

 

 

Mehr Tipps im Umgang mit den Algenkristallen und Herstellen von Algenkristallmilch, Algenkristallerfrischungsgetränken, Algenkristallsekt, Algenkristallkosmetik ist zu erfahren in meinen Vorträgen und Workshops.

 

 

In meiner Welten-Schulung informiere ich über die Anwendung und Verfahrensweisen in der atlantischen Epoche:

 

"Die Unterwasser-Kristallstationen von Atlantis"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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